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Wir im Pressespiegel
Quelle: Neue Deister Zeitung vom 09.02.20218
„Zusammen sind wir stärker als alleine“
Vereine kommen zum 10. Netzwerktreffen zusammen / Repair-Café zieht nach einem Jahr Bilanz
von Johanna Lindermann
BAD MÜNDER. Einander kennenlernen, ein besseres Verständnis füreinander entwickeln und so eine fruchtbarere Zusammenarbeit ermöglichen – das sind die Ziele der regelmäßig stattfindenden Netzwerktreffen der Vereine in der Kernstadt. Die konnten jetzt ein Jubiläum verzeichnen: In dieser Woche kamen die Vorstände der Vereine bereits zum 10. Mal zusammen. Gastgeber war diesmal die Rettungshundestaffel Weserbergland. Jedes Treffen findet in den Räumlichkeiten eines anderen Vereins statt – auf diese Weise bekämen die Mitglieder einen Eindruck davon, wo sich die übrigen Vereine regelmäßig versammelten, erklärt Netzwerksprecher Hermann Wessling. Vor einem Jahr wurde bei solch einem Netzwerktreffen auch die Idee eines Repair-Cafés für Bad Münder erstmalig vorgestellt. Danach hätten erst einmal Räumlichkeiten sowie Reparateure gefunden werden müssen, berichtet Organisator Bernd Pinkernell. Dies sei mit Räumen in der Grundschule Bad Münder und später auch mit dem Schützenhaus Klein Süntel gelungen. Darüber hinaus hätten sich fachkundige Reparateure bereit erklärt, zu helfen. „Leider haben wir keine Reparateurinnen gefunden“, sagt Pinkernell. Unterstützt wurde das Repair-Café durch die Stadt und den Träger, die BIK. Bisher konnte das Repair-Café auf diese Weise viermal – jeweils am dritten Samstag im Monat – durchgeführt werden. Dabei können Bürger defekte Gegenstände oder Geräte, die sie tragen können, mitbringen. „Zuerst hatte ich die Befürchtung, dass es kein großes Interesse geben würde“, sagt Pinkernell. „Aber ich war von Anfang an von der Nachfrage überrascht.“ Das Repair-Café sei dabei auch eine gesellschaftliche Veranstaltung, bei der sich die Besucher die Wartezeit durch Kaffee und Kuchen verkürzen könnten, so der Organisator weiter. Darüber hinaus sollen sie sich auch an den Reparaturen beteiligen. „Das Reparieren soll gelernt werden, damit die Leute wieder Spaß daran bekommen“, sagt Pinkernell. Inzwischen scheine sich die Veranstaltung auch herumzusprechen, denn immer mehr Leute kämen auch mit komplizierten Reparaturen. „Bei älteren Geräten fehlen uns leider oft die Ersatzteile, aber einige haben wir auch schon wieder zum Laufen gebracht.“Für die Zukunft hofft Pinkernell, das Repair-Café vielleicht auch in weiteren Ortschaften anzubieten. Und: Obwohl es bereits genügend Reparateure gebe, sei er immer auf der Suche nach weiteren Helfern. Weitere Themen des Abends waren der Bürgerbus und die Tafel Bad Münder. Das Angebot des Bürgerbusses wurde sehr gut angenommen, berichtet der Vereinsvorsitzende Jan Lababidi beim Netzwerktreffen. Zum Teil müssten Fahrgäste leider bereits stehen gelassen werden, da der Bus nur jeweils acht Personen befördern könne, damit er mit einem gewöhnlichen Pkw-Führerschein und einem Personenbeförderungsschein gefahren werden dürfe. Auch bei den Fahrern gibt es eine positive Entwicklung, denn die Zahl der neu hinzugekommenen Fahrer sei höher als die derjeniger, die vorübergehend ausgeschieden seien, sagt Lababidi. Netzwerksprecher Hermann Wessling lobte in diesem Zusammenhang, wie gut das Ehrenamt in Bad Münder funktioniere. Insgesamt rund 100 Kunden zählt die Tafel Bad Münder inzwischen. „Diese Zahl multiplizieren wir mit vier, um die ungefähre Zahl der Personen in den Haushalten zu ermitteln“, erklärt Hans Müller von der Tafel. Etwa 40 Prozent der Kunden hätten keine deutsche Staatsangehörigkeit. Rund 60 Kunden kämen jeden Mittwoch zur Tafel, weitere 15 Personen – meist ältere Damen – würden zudem von der Tafel beliefert. Generell nehme die Zahl der älteren Menschen, die die Dienste der Tafel in Anspruch nehmen, aufgrund der Altersarmut immer mehr zu, sagt Müller. Für die Zukunft plant die Tafel, anstatt derzeit einen Bundesfreiwilligendienstleistenden (kurz: Bufdi) künftig zwei Bufdis einzustellen. Brigitte Kolde von der Deister-Süntel-Bühne berichtete stolz von den Niedersächsischen Theatertagen, die im September in Bad Münder stattfinden sollen. Das Thema soll dabei ein generationsübergreifendes sein, indem Seniorentheater und Jugendliche füreinander spielten. Jürgen Schendel von der Tuspo wies auf das Sommerfest am 26. August hin und lud die Vertreter der Vereine zur „Kick-Off-Veranstaltung“ am 20. Februar ein, um das Fest zu planen. Um die Arbeit in den Vereinen noch weiter zu fördern, schlug Hermann Wessling im Zuge des Netzwerktreffens zudem vor, eine Fortbildung für Vereinsvorstände der Leader-Region Östliches Weserbergland in Anspruch zu nehmen. „Wenn wir die Vernetzung auf der lokalen Ebene fördern, hilft das am Ende allen“, ist Wessling überzeugt. „Zusammen sind wir stärker als alleine.“
Alle Presseartikel dieses Jahres
12.11.2018 „Ein Beitrag zur Armutsbekämpfung“
29.10.2018 „Was sind Lebensmittel noch wert?“  
26.10.2018 Kühl und warm zugleich  
26.06.2018 70 Körbe für die Arbeit der Tafel  
23.04.2018 Tafeln als Orte der Gastfreundschaft
16.03.2018 Basar-Erlös wird an die Tafel gespendet  
26.02.2018 Mündersche Tafel plant Erweiterung
09.02.2018 „Zusammen sind wir stärker als alleine“  
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